Ein Zeitfresser für deine Vorbereitung
- 28. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 29. Apr.
Es läuft immer ähnlich ab Eine neue Unterrichtseinheit steht an und ein Arbeitsblatt soll entstehen. Ein Dokument wird geöffnet. Der Titel wird geschrieben. Die erste Aufgabe formuliert. Danach beginnt das Verschieben und Anpassen. Abstände stimmen nicht ganz, also wird nochmals korrigiert. Und am Ende dauert es länger als gedacht. Für ein Arbeitsblatt, das in ähnlicher Form schon mehrfach erstellt wurde.

Der eigentliche Zeitfresser
Es liegt nicht daran, dass das Erstellen lange dauert. Es liegt daran, dass jedes Mal neu begonnen wird.
Der Aufbau wird neu entschieden.
Wo kommt was hin?
Wie viel Platz braucht es?
Welche Schrift möchte ich benutzen?
Die gleichen Entscheidungen werden immer wieder getroffen.
Der entscheidende Wechsel
Sobald nicht mehr bei null gestartet wird, verändert sich der ganze Ablauf. Ein Arbeitsblatt wird einmal so aufgebaut, dass es funktioniert.
Mit klarer Struktur.
Mit genug Platz.
Mit einem Aufbau, der sich bewährt.
Ab dann geht es nicht mehr ums Erstellen. Sondern ums Anpassen. Der Inhalt wird dabei ersetzt und die Struktur bleibt.
Was sich dadurch verändert
Der schwierigste Teil fällt weg: der Anfang. Es muss nicht mehr jedes Mal überlegt werden, wie gestartet wird oder wie der Aufbau aussehen soll. Stattdessen wird dort weitergearbeitet, wo bereits eine funktionierende Grundlage vorhanden ist.
Und genau das macht den Unterschied. Nicht, weil schneller gearbeitet wird, sondern weil weniger neu entschieden werden muss.
Fazit
Es braucht kein neues Tool. Es braucht einen besseren Ausgangspunkt. Sobald nicht mehr jedes Mal neu begonnen wird, verändert sich der ganze Prozess. Der Fokus liegt nicht mehr auf dem Aufbau, sondern auf dem Inhalt. Und genau das spart Zeit.







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